Computerzubehör
Läuft die Zeit der Mauspads ab?
Ein Mauspad ist eine spezielle Unterlage die es ermöglicht den Mauszeiger punktgenau zu Steuern. Moderne Mauspads werden aus unterschiedlichen Materialien hergestellt und sind in unzähligen verschiedenen Varianten und Designs erhältlich. Als die Standcomputer in den Haushalten noch vorherrschten und mechanische Mäuse noch dominierten, waren Mauspads für eine präzisere Steuerung unverzichtbar. Seither fanden einige Entwicklungen statt. Einerseits wurden die Mäuse weiterentwickelt. Optische Mäuse tasteten den Untergrund per LED-Licht und danach per Laser ab. Mittels dieser neuen Technologien gewann die Maus an Präzision und konnte auf fast allen Untergründen problemlos verwendet werden. Andererseits dominieren Touchscreens, bei welchen die Finger die Maus ablösen. Grundsätzlich ist trotz aller innovativen Lösungen das Mauspad im Arbeitsalltag schwer wegzudenken und vor allem für Gamer unverzichtbar.
Bürobedarf Mauspad
Das Mauspad ist für Büroarbeiten für gewöhnlich entbehrlich, wenn die Maus den momentanen Standards entspricht. Ist dies nicht der Fall, kann die Maus auf glatten, spiegelnden und transparenten Oberflächen nicht richtig funktionieren. Ist der Arbeitsplatz also mit solch einer Oberfläche ausgestattet, macht dies das Mauspad wieder unverzichtbar. Auf anderen Oberflächen kann es auch als Schutz vor Kratzern von den Bewegungen mit der Maus dienen.
Für Gamer unverzichtbar
Insbesondere für Actionspiele, welche eine sehr präzise Steuerung erfordern, verschafft das optimale Mauspad einen entscheidenden Vorteil. Ein solche Unterlage, welches die Anforderungen von professionellen Computerspielern erfüllt, verfügt über eine spezielle Beschichtung. Diese ermöglicht die optimale Abtastung der jeweiligen Gamermaus. Das perfekte Pad, über welches sich jeder Gamer freut, muss großflächig sein, ausschweifende Bewegungen zulassen und ermöglicht eine exakte Spielsteuerung.
Trotz innovativen Entwicklungen verschafft die Verwendung von Mauspads dem Nutzer nach wie vor viele Vorteile. Daher findet es seine Anwendung nicht nur bei Gamern sondern auch am Arbeitsplatz und bei vielen privaten Nutzern.
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Computer-Technik auf den neuesten Stand bringen
Gerade wenn es um Computer und dessen Zubehör geht, ist das eigene Modell, welches man sich erst vor kurzem zugelegt hat, schnell veraltet und man benötigt neues Zubehör, um die Technik von heute im vollen Umfang nutzen zu können. Wer auf der Suche nach neuem Equipment ist, kann auf http://www.gutscheinpony.de/dell.html tolle Schnäppchen schlagen mit satten Rabatten.
Der Arbeitsspeicher reicht nicht mehr für das neue Betriebssystem oder Anwendersoftware aus, die Grafikkarte bringt das neue Spiel wegen fehlender Leistung nicht richtig zur Geltung und die fehlende Prozessorgeschwindigkeit führt zur langen Ladevorgängen. Das strapaziert die eigenen Nerven und nimmt einem die Freude mit dem Computer und dessen Zubehör.
Genau so wie der Computer selbst wird auch diverses neues Zubehör benötigt. Sei es ein neuer Drucker, um Bilder in Topqualität ducken zu können mit tollen Funktionen wie integriertem Fax, Scanner oder Kopierer.
Wer mit der Zeit geht und auf gutes Equipment im IT-Bereich angewiesen ist, kommt immer wieder mit den alten Geräten an deren Leistungsgrenze. Veraltete Monitore fangen an zu flimmern, so dass man Kopfschmerzen bekommt, die Soundkarte ist defekt und das Netzteil komplett überfordert mit der zu bringenden Leistung.
Damit dies nicht der Fall ist, kann man sich kostengünstig seinen Computer und das dazugehörige Zubehör zulegen, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. Über Gutscheine sowie Rabattcodes finden sich dann jede Menge günstige Neuheiten sowie brauchbares PC-Zubehör.
Dort erwarten einen Gutscheine und Rabattaktionen auf sämtliche IT Ware. Ob Laserdrucker, Monitor, Desktop PC oder Laptop. Mit Rabatten von bis zu 30% kann man hier jede Menge Geld sparen und sich kostengünstig mit der neuesten Computer Hardware von Dell eindecken.
Bildquelle: Thorsten Freyer / pixelio.de
Thunderbolt oder USB 3.0
Dieser Bericht beschäftigt sich mit der Thematik, ob Thunderbolt oder USB 3.0 besser sind und erläutern Vor- und Nachteile beider Technologien.
Thunderbolt oder USB 3.0 – Thunderbolt (Intel und Apple im Angriffsmodus)
Die eher unbekannte und relativ neue Schnittstelle Thunderbolt begibt sich in den Kampf “Thunderbolt oder USB 3.0″. Sie wurde durch eine Kooperation von Intel und Apple realisiert und ist für die Verwendung der Kommunikation von Computern, Monitoren, Peripheriegeräten sowie andere externe Geräte wie Festplatten und Videokameras zuständig. Die erstmals am 24. Februar 2011 vorgestellt Schnittstelle wurde bereits in der MacBook Pro Reihe angewendet, USB 3.0 noch nicht.
Zumindest für Apple hat seine neue Technologie den Thunderbolt oder USB 3.0-Wettbewerb gewonnen. Laut den Plänen von Intel soll es als ein universeller und gängiger Anschluss dienen und den Bereich der USB-Dockingstationen übernehmen. Denn auch Tunderbolt hat eine beachtliche
Übertragungsrate vorzuweisen. Zu Beginn wird es mit zwei bidirektionalen Kanälen ausgestattet welche jeweils ganze 10 GBit/s auf dem Kasten haben. Die theoretische Datenübertragungen ist nicht nur doppelt so schnell wie USB 3.0 sondern bietet auch noch die gleichzeitige Kommunikation in beide Richtungen. Ein weiter Vorteil bietet die Unterstützung verschiedener Protokolle, wodurch sich eine große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten ergibt. Zum Beispiel lässt sich durch die Bild- und Tonübertragung der Anschluss auf für Displays benutzen; bislang auch nur ein Monitor von Apple. Das Unternehmen zeigt sich optimistisch bezüglich dem Thema Thunderbolt oder USB 3.0.
Thunderbolt oder USB 3.0
Tunderbolt ist lediglich seriell, das heißt dass die mit dieser Technologie hintereinander verbundenen Geräte ausfallen, sobald eines nicht mehr funktioniert. Dennoch, wohingegen man bei USB einen Hub benötigt, lassen sich bis zu sechs verschiedene Geräte an nur einen Stecker anschließen. Vor allem sehr Vorteilhaft für Laptops, Smartphones und andere kleine Geräte der heutigen Generation ist der sehr kleine Anschluss. Der Erfolg des High-Speed-Anschlusses hängt von der Bereitwilligkeit anderer Computerhersteller ab, diesen als festen Bestandteil seiner Anschlüsse zu integrieren. So mischen sich nicht nur Intel und Apple in die Frage Thunderbolt oder USB 3.0 ein; es wird zu einer globalen und marktverändernden Entscheidung kommen.
Durch die besondere Elektronik der Kabel haben diese einen happigen Preis von 40 EUR das Stück, weswegen sie auch nicht von Seiten der Entwickler mit geliefert werden. Auch die Produktionskosten des Anschlusses sind mit ungefähr 15 EUR um das siebenfacher teuerer als seine moderne Konkurrenz. Ob Thunderbolt oder USB 3.0 finanziell attraktiver sind, wäre hiermit auch beantwortet.
Thunderbolt oder USB 3.0 – Alt und bewährt
Thunderbolt oder USB 3.0 stellt sich auch die Frage bei der Flexibilität beider Anschlüsse. Dabei hat USB 3.0 jedoch eindeutig die Nase vorne; gängiger Standard. Ob Thunderbolt oder USB 3.0 gerät mit einem Blick auf die Leistung des neusten USB leider wieder ins Wanken. Zwar toppt es jetzt Firewire-800, jedoch immer noch nicht seinen eigentlichen Erzrivalen. Jedoch stellt sich an dieser Stelle auch wieder die Frage, wer nun eigentlich die Nase vorne hat. Denn bislang wird USB 3.0 noch nicht in die gängigen Apple-Produkte integriert. Durch etwas Eigeninitiative lässt sich dieses Manko jedoch schnell beheben.
Grundsätzlich kann die Frage ob Thunderbolt oder USB 3.0 besser ist nicht so leicht beantwortet werden, hängt es stark vom Marktstandardt sowie finanzieller Möglichkeiten und Interessen ab.
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