Thunderbolt oderUSB 3.0

Thunderbolt oder USB 3.0

Dieser Bericht beschäftigt sich mit der Thematik, ob Thunderbolt oder USB 3.0 besser sind und erläutern Vor- und Nachteile beider Technologien. Thunderbolt oder USB 3.0 – Thunderbolt (Intel und Apple im Angriffsmodus) alles lesen »

Wie sieht die Festplatte der Zukunft aus

Wie sieht die Festplatte der Zukunft aus?

Es ist mittlerweile schon 55 Jahre her als IBM die erste Hard Disk Festplatte hergestellt hatte. Damals waren knapp 5 Megabyte Speicherplatz auf der Hard Disc vorhanden, was für die damaligen Verhältnisse alles lesen »

Mit einem Rebuilt: Laserjet Toner wie neu

Rebuild Laserjet Toner wie neu
Auch die besten Lasertoner sind irgendwann einmal leer und müssen erneuert werden. Das beschreibt auch den Rebuild einer Tonerkassette bzw. eines Toners. Die Wiederaufbereitung, so das deutsche Wort, bringt den Ersatz von Verschleißteilen eines Laserjet Toner, ohne dass er komplett ersetzt werden muss. Damit spart der Rebuild Laserjet Toner, dass unnötig Müll produziert wird und weitere Kosten entstehen. In den letzten Jahren ist der Rebuilt auch technisch deutlich verbessert worden. Das vollkommene Ersetzen eines Lasertoners ist somit überflüssig.

Der Vorteil beim Rebuilt Toner liegt klar auf der Hand. Sie sparen als Kunde sehr viel Geld, indem Sie wirklich nur diejenigen Teile austauschen, die wirklich austauschwürdig sind. Mit dem Rebuilt kann man als Kunde also ebenso dazu beitragen, Müll zu vermeiden und die Umwelt zu schützen. Obendrein ergeben sich keinerlei Defizite in puncto Qualität beim Drucken. Im Gegenteil: Durch die neuen Teile die mit dem Rebuilt erreicht werden, kann die Tonerkartusche gar noch besser und reibungsloser funktionieren. Der Rebuilt Laserjet Toner weist damit die gleiche Qualität auf, wie das Original, ist im Endeffekt aber um einiges günstiger, als die gesamte Kartusche auszutauschen.

Die Dauer des Rebuilt Laserjet Toner ist als sehr hoch einzustufen. Eben deswegen, weil neueste Teile eingesetzt werden und damit die Effizienz des Toners drastisch erhöht wird. Im Endeffekt arbeiten die Laserjet Toner nach dem Prozedere meist sogar etwas besser. Damit kann der Kunde doppelt profitieren: Weniger Kosten, die bei einem ganz neuen Toner sicherlich entstünden, weniger Müll und eine geringere Umweltbelastung, und Ersparnis bei den Ressourcen, da gute Teile auch weiterhin verwendet werden können. Die Qualitätstoner werden in Deutschland produziert und sind damit in puncto Verarbeitung und Qualität hohen Prüfungsstandards unterworfen.

Entscheiden Sie sich also für die umweltfreundliche Variante mit dem Rebuilt Laserjet Toner und tragen Sie Ihren Beitrag dazu bei, Müll zu vermeiden und Ressourcen effizient zu nutzen.

Bildquelle: disegno / pixelio.de

Mozilla Firefox 8 ist da

Firefox 8 ist da
Normalerweise heisst es bei großen Softwareupdates: das Warten hat ein Ende. Nicht so bei den Codern von Mozilla, ihr Browser wird mittlerweile schon fast im Monatsrhythmus erneuert, am 8. November ist Firefox 8 erschienen. Erst im September erschien Version 7, doch schon ist die neue Version Mozilla Firefox 8 für Windows, Macintosh und Linux erschienen mit dem Ziel, weiter Marktanteile gegen die Konkurrenz von Microsoft, Opera und Google zu gewinnen und die Nutzer des Browsers auf dem neuesten technischen Stand zu halten.

Optisch bleibt alles beim Alten, kein User muss sich für Firefox 8 umgewöhnen. Neu sind lediglich der Platzhalter für Webseiten, die kein Bild in der URL – Leiste definiert haben und bei den Lesezeichen findet der geneigte Benutzer jetzt auch seine Downloads.
Auch Geschwindigkeitstuning stand für Mozilla nicht ganz oben im Lastenheft, der Seitenaufbau wurde in Firefox 8 nicht sonderlich optimiert. Ein anderes Geschwindigkeitsfeature dürfte so manchen Nutzer jedoch freuen: wurden bisher bei einem Abstürzen des Browers und anschließendem Neustart alle geöffneten Tabs erneut geladen, was natürlich enorme Mengen an Arbeitsspeicher und Netzwerkbandbreite verschlang, so lädt Firefox 8 den Inhalt eines Tabs nach dem Neustart erst wenn der Benutzer darauf klickt.

Wirklich ans Eingemachte geht es bei Firefox 8 beim Thema Add-on-Optionen: Add-ons die sich gegen den Willen des Nutzers im Hintergrund selbst installieren und nur mühsam wieder entfernt werden können, haben mit Firefox 8 keine Chance mehr. Bei jedem Neustart des Browsers wird dem User eine Liste dieser Installationen präsentiert und daneben findet sich gleich der Button, um Firefox 8 von diesen ungebetenen Gästen zu bereinigen.
Ähnlich verhält es sich bei einem Update von der Vorgängerversion: Beim ersten Start von Firefox 8 werden alle installierten Add-Ons überprüft, daraufhin ist es dem User überlassen, welche davon er behalten und welche er lieber deinstallieren möchte.
Indirekt steigt dadurch auch die Performance von Firefox 8, sind die vielen unerwünschten Programme doch große Ressourcenfresser, die das ganze System in die Knie zwingen können.

Ausserdem neu mit an Bord: Bei den Suchanbietern kann nun auch der Infodienst Twitter nach relevanten Keywords durchsucht werden.

Firefox 8 ist erhältlich für Windows, Linux und Apples Macintosh und kann unter http://www.mozilla.org heruntergeladen werden.

Bildquelle: mozilla.com

Thunderbolt oder USB 3.0

Thunderbolt oderUSB 3.0

Dieser Bericht beschäftigt sich mit der Thematik, ob Thunderbolt oder USB 3.0 besser sind und erläutern Vor- und Nachteile beider Technologien.

Thunderbolt oder USB 3.0 – Thunderbolt (Intel und Apple im Angriffsmodus)

Die eher unbekannte und relativ neue Schnittstelle Thunderbolt begibt sich in den Kampf “Thunderbolt oder USB 3.0″. Sie wurde durch eine Kooperation von Intel und Apple realisiert und ist für die Verwendung der Kommunikation von Computern, Monitoren, Peripheriegeräten sowie andere externe Geräte wie Festplatten und Videokameras zuständig. Die erstmals am 24. Februar 2011 vorgestellt Schnittstelle wurde bereits in der MacBook Pro Reihe angewendet, USB 3.0 noch nicht.
Zumindest für Apple hat seine neue Technologie den Thunderbolt oder USB 3.0-Wettbewerb gewonnen. Laut den Plänen von Intel soll es als ein universeller und gängiger Anschluss dienen und den Bereich der USB-Dockingstationen übernehmen. Denn auch Tunderbolt hat eine beachtliche
Übertragungsrate vorzuweisen. Zu Beginn wird es mit zwei bidirektionalen Kanälen ausgestattet welche jeweils ganze 10 GBit/s auf dem Kasten haben. Die theoretische Datenübertragungen ist nicht nur doppelt so schnell wie USB 3.0 sondern bietet auch noch die gleichzeitige Kommunikation in beide Richtungen. Ein weiter Vorteil bietet die Unterstützung verschiedener Protokolle, wodurch sich eine große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten ergibt. Zum Beispiel lässt sich durch die Bild- und Tonübertragung der Anschluss auf für Displays benutzen; bislang auch nur ein Monitor von Apple. Das Unternehmen zeigt sich optimistisch bezüglich dem Thema Thunderbolt oder USB 3.0.

Thunderbolt oder USB 3.0

Tunderbolt ist lediglich seriell, das heißt dass die mit dieser Technologie hintereinander verbundenen Geräte ausfallen, sobald eines nicht mehr funktioniert. Dennoch, wohingegen man bei USB einen Hub benötigt, lassen sich bis zu sechs verschiedene Geräte an nur einen Stecker anschließen. Vor allem sehr Vorteilhaft für Laptops, Smartphones und andere kleine Geräte der heutigen Generation ist der sehr kleine Anschluss. Der Erfolg des High-Speed-Anschlusses hängt von der Bereitwilligkeit anderer Computerhersteller ab, diesen als festen Bestandteil seiner Anschlüsse zu integrieren. So mischen sich nicht nur Intel und Apple in die Frage Thunderbolt oder USB 3.0 ein; es wird zu einer globalen und marktverändernden Entscheidung kommen.

Durch die besondere Elektronik der Kabel haben diese einen happigen Preis von 40 EUR das Stück, weswegen sie auch nicht von Seiten der Entwickler mit geliefert werden. Auch die Produktionskosten des Anschlusses sind mit ungefähr 15 EUR um das siebenfacher teuerer als seine moderne Konkurrenz. Ob Thunderbolt oder USB 3.0 finanziell attraktiver sind, wäre hiermit auch beantwortet.

Thunderbolt oder USB 3.0 – Alt und bewährt

Thunderbolt oder USB 3.0 stellt sich auch die Frage bei der Flexibilität beider Anschlüsse. Dabei hat USB 3.0 jedoch eindeutig die Nase vorne; gängiger Standard. Ob Thunderbolt oder USB 3.0 gerät mit einem Blick auf die Leistung des neusten USB leider wieder ins Wanken. Zwar toppt es jetzt Firewire-800, jedoch immer noch nicht seinen eigentlichen Erzrivalen. Jedoch stellt sich an dieser Stelle auch wieder die Frage, wer nun eigentlich die Nase vorne hat. Denn bislang wird USB 3.0 noch nicht in die gängigen Apple-Produkte integriert. Durch etwas Eigeninitiative lässt sich dieses Manko jedoch schnell beheben.

Grundsätzlich kann die Frage ob Thunderbolt oder USB 3.0 besser ist nicht so leicht beantwortet werden, hängt es stark vom Marktstandardt sowie finanzieller Möglichkeiten und Interessen ab.

Bildquelle: berlin-pics / pixelio.de

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